Entspannter Schlaf der Mama: Traummatratzen

entspannter Schlaf der Mama: Traummatratzen
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Wenn wir eine neue Matratze kaufen, ist das jedesmal wieder aufregend: Die Kinder wissen schon: Entspannter Schlaf der Mama in der Nacht heißt gut gelaunte Mama am Tag!

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Der Online-Shop Dormando hat mich um einen Blogbeitrag zum Thema Matrazen gebeten. Insofern handelt es sich um einenSponsored Post in Kooperation mit Dormando. Dennoch schreibe ich natürlich meine persönliche Meinung und authentische Erlebnisse.

Meine Bloggerkollegin Maia erlebt mit ihren Zwillingen jetzt das, was vor fünf Jahren mein Alltag war: Zwillinge sind süß, doch die ersten Monate und Jahre kosten ganz schön viel Kraft und Energie. Wenn ich die süßen Zwerge betrachte, wird diese anstrengende, sehr intensive Zeit wieder wach. Ich lebte damals wie in einer Blase und bekam außer den Kindern nicht viel mit. Gute Tage waren für mich solche, an denen ich gut und einigermaßen durchgeschlafen habe. Entspannter Schlaf der Mama? So ein Gefühl hatte ich lange Zeit nicht beim Aufwachen – wohl aber wenn ich mich abends in meinem gemütlichen Bett ausstreckte, immer in der Hoffnung, die Kleinen mögen fünf oder gar sechs Stunden durchschlafen.

Keiner Mutter braucht jemand zu erzählen, wie wichtig ein entspannter Schlaf der Mama wäre. Das Thema Schlafen fängt ja bei vielen schon in der Schwangerschaft an. Ich erinnere mich noch sehr gut wie ich mich mit meiner Riesenkugel kontinuierlich von einer Seite zur anderen wendete und einfach keine gute Position zum (Wieder-) Einschlafen mehr fand. Ja schon unseren Kindern erzählen wir, wie wichtig ein entspannter Schlaf der Mama ist, damit sie neue Energie für den Tag sammeln kann. Hintergedanke dabei natürlich: Schlaf schnell ein mein Kind, damit Mama auch in ihren Schönheitsschlaf sinken kann.

 

Schlafen macht schön

Ja, genau so ist es: ein entspannter Schlaf der Mama bedeutet nämlich auch, Regeneration, ein strahlender Teint, eben Schönheit von innen. Sehr gut erinnere ich mich auch an den Tag, als ich – nicht zuletzt wegen meiner ständigen Rückenschmerzen – endlich die Entscheidung für die Investition in eine neue Matratze traf. Länger als allerhöchstens zehn Jahre soll man ja nicht auf einer Matratze schlafen – selbst wenn man sie pflegt wie seinen Augapfel und wie immer empfohlen wird, auch wirklich alle paar Wochen umdreht und regelmäßig zum Lüften aufstellt.

So weit so gut, eine neue Matratze sollte her und die Entscheidung ist bei der großen Auswahl an Matratzenarten in Kombination mit individuellen Bedürfnissen keine leichte. Woher weiß ich nach kurzem Probe liegen, ob es eine (Natur-)latexmatratze, eine Federkern- oder Kaltschaummatratze oder gar eine Matratze aus Gelschaum? Wer von so etwas noch nie gehört hat, darf sich ein absolut tolles Schlaferlebnis vorstellen. Enstpannter Schlaf für Mama beginnt meiner Meinung nach nämlich zuallererst mit der Schlafunterlage. Wenn ich morgens fit, ausgeruht und ohne Rückenschmerzen erwache, weiß ich jeden Morgen wieder, dass sich die Investition gelohnt hat. Jeder muss natürlich selbst testen, welche Matratze die beste ist. Genauso wichtig ist die Entscheidung für die richtige Kindermatratze.

 

Entspannter Schlaf der Mama gelingt am besten, wenn die Kleinen gut schlafen

Wer ein Baby hat, dass von Anfang an und permanent gut durchschläft, hat in meinen Augen das große Los gezogen. Bei mir war das bei keinem unserer drei Kinder der Fall. Auch nach Monaten bin ich zum Teil noch bis zu zehn Mal pro Nacht aufgestanden – da jedes Kind um die drei mal wach wurde, natürlich meistens versetzt.Wie oft konnte ich mich für eine neuerliche Stillrunde nur mit Schokolade wach halten…

Bei jedem einzelnen unserer Kinder haben wir uns für unterschiedliche Matratzen entschieden. Wir beobachteten sie nämlich in ihrem Schlafverhalten und bemerkten Unterschiede. Während Kind 1 von Natur aus groß und stark und wild ist, haben wir mit Kind 2 einen stark schwitzenden Schläfer und mit Kind 3 eine kleine Person, die sich viel im Schlaf bewegt. Da Babys und Kleinkinder mit 10 bis 14 Stunden ja deutlich mehr Zeit in ihren Betten verbringen, haben wir intensiv recherchiert. Die Auswahl an Kinder- und Babymatratzen ist riesig. Da erleichtern Matratzen-Tests die Suche. Bei Dormando finden sich etwa viele Tipps rund um das Thema „Wie finde ich die richtige Babymatratze?“ und eine große Auswahl an Matratzentests mit den aktuellen Testsieger-Modellen – sowohl für Kinder als auch für Erwachsenenmodelle.

Was ist eine gute Kindermatratze?

Damit ein – trotz der vielen Unterbrechungen – entspannter Schlaf der Mama möglich ist, hilft die Wahl guter Kindermatratzen. Genau wie bei den Exemplaren für Erwachsene, gibt es auch hier Federkern, Kaltschaum, Visco oder Latex zur Auswahl. Uns war etwa wichtig, dass wir die Matratze einige Jahre behalten können. Daher hatten wir von Anfang an die Maße 70×140 für die Kinderbetten. Da zarte Säuglinge ohnehin nicht sehr tief in die Schlafunterlage einsinken, bietet sich zum Start gleich eine feste Unterlage an, was obendrein gut für die sich im Wachstum befindliche Wirbelsäule ist. Die Kleinen sind auf einer zu weichen Matratze auch eher in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Spätestens ab dem fünften oder sechsten Lebensjahr braucht es dann ohnehin ein großes Bett und eine neue Matratze. Wir stellten schon mit drei bzw. vier Jahren auf große Betten um – denn die Kinder schliefen einfach besser durch, wenn sie viel Platz zur Verfügung hatten und nicht irgendwo anstießen, wie wir schnell merkten. Als Richtwert für die Haltbarkeit einer Babymatratze gelten 5 Jahre. Sie sollten auch nicht an Geschwisterchen vererbt werden. Einige Produzenten bieten intelligente Duo Matratzen, die über mehrere Jahre mit wachsen. Dabei  gibt es entweder zwei Seiten mit verschiedenem Härtegrad oder die Kernelemente selbst können verschoben werden, um den Härtegrad zu verändern.

Wichtig finde ich auch einen abnehmbaren und waschbaren Bezug. Für mich kommt als Material nur 100 % Baumwolle in Frage. Keime, Viren und Bakterien werden übrigens erst bei Waschgängen mit 60 Grad Celsius vollständig abgetötet. Für noch mehr Hygiene gibt es übrigens spezielle antibakterielle Bezüge, auch solche gegen Milben und Schimmelpilzbefall. Von einigen Herstellern gibt es mittlerweile eine wirklich praktische Lösung: teilbare Bezüge, sie sich einzeln abnehmen lassen. So kann Kind ordentlich weiter schlafen, wenn ein Teil in die Wäsche muss. Missgeschicke wie Spucken oder Pipi (juchhu endlich ohne Windel!) passieren ja meistens mitten in der Nacht. Als Schutz benutzten wir immer Matratzenschoner und in der ersten windelfreien Phase auch Baby-Auflagen, die es ebenfalls aus natürlichen Materialien gibt. Schadstofffreiheit ist natürlich das A und O beim Matratzenkauf. Diese garantiert das Ökotex Siegel der Klasse 1.

Einmal richtig mit dem Thema beschäftigen lohnt sich, damit entspannter Schlaf der Mama und eine gute Nachtruhe die ganze Rasselbande drin ist. Außerdem verändert sich immer wieder etwas auf dem Markt: Es lohnt sich vor einer neuen Kaufentscheidung erneut zu recherchieren und neue Testergebnisse zu studieren.

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