Bewege den inneren Schweinehund zum Yoga!

inneren Schweinehund zum Yoga

Hast du auch schon die positive Wirkung des Yoga auf deinen Geist, deinen Gemütszustand kennen gelernt? Und wie ich schaffst du es oft nicht, dich zur täglichen Praxis zu motivieren, du würdest aber gerne mehr für deinen Körper tun, den inneren Schweinehund zum Yoga zu bewegen?

                   Diese Tipps helfen den inneren Schweinhund zum Yoga machen zu kriegen:

    1. Finde heraus, zu welcher Tageszeit du dich gar nicht und wann du dich schon eher motivieren kannst. Reserviere Dir dieses tägliche Fenster für Zeit mit Dir selbst.
    2. Suche gemütliche, aber schöne Yoga-Klamotten nur für Deine Praxis aus. Oder kauf Dir was Tolles zu diesem Zweck.
    3. Bau Dir einen kleinen Altar mit einer (indischen) Gottheit, die Dir gefällt, Kerzen und Räucherzeugs. Wenn Du beginnst, setzt Du Dich hin und lässt mit diesen Hilfsmitteln Deinen persönlichen Raum für Yoga entstehen.
    4. Wenn Du weniger das Spirituelle am Yoga schätzst, kannst Du diesen Raum auch mit Musik oder Deinem speziellen Yoga-Video, nach dem du übst, erschaffen.
    5. Lobe Dich selbst für das was Du geschafft hast und sei nicht zu streng mit Dir: Nimm Dir das Üben für jeden Tag vor, und sei zufrieden, wenn es jeden zweiten gelingt.
    6. Freu Dich nach einem Durchhänger wieder dabei zu sein. Denn gerade nach Pausen merkst Du Deine Fortschritte besonders deutlich.
    7. Beschäftige Dich mit Yoga auch auf anderem Wege: Wenn Du mal zu faul bist, dann lies ein Buch, koche ein ayurvedisches Gericht, meditiere allein oder mit anderen Menschen oder schau einen Yoga-Film. Kennst Du den Dokumentarfilm „Der atmende Gott – Reise zum Ursprung des modernen Yoga“ oder den Spielfim „Utopians“, in dem ein Yogalehrer die Hauptrolle spielt?

www.welt.de/kultur/kino/article13797632/Warum-Yogaschueler-in-Indien-steinalt-werden.html

eine Linkliste für frei zugängliche spirituelle Filme gibt es auf
http://vedanta-yoga.de/filme-und-dokus/

Gerade habe ich diesen Blogpost, einen der ersten, noch einmal durchgelesen: Seit Monaten gelingt es mir, ehrlich gesagt, überhaupt nicht, den inneren Schweinehund zum Yoga zu bewegen! Das Problem begleitet mich wohl mein ganzes Leben lang. Mal geht es besser, mal weniger gut. Und ich beginne immer wieder von vorn. Doch wenn ich nach ein paar Wochen Pause zum Yoga zurück finde, merke ich oft wie mein Körper plötzlich viel dehnbarer geworden ist. Das sagt mir, dass nichts umsonst ist und keine Praxis vergebens. Jede Übungsstunde hilft mir – also dranbleiben.

3 Comments

  • Natascha sagt:

    Auch als nicht Mami fällt das „Yogieren“ im eigenen Chaos oft schwer. Was mir immer hilft, ist mich vollkommen von Vorgaben, Büchern, Empfehlungen und Videos frei zu machen. Manchmal müssen es auch nur drei kleine asanas in der Woche und ein laut mit gesungenes Mantra sein. Sich daran dann auch noch erfreuen zu können, ist ein Schatz, den jeder von uns in sich trägt. Manchmal ist die Kiste nur fest verschlossen.

    • mamirockt sagt:

      Bei mir geht gerade gar nichts, vor lauter Alltag, Umzug, Erkältung, Arbeit. Das hat auch damit zu tun, dass meine gewohnte Yogaecke durch den Umzug erstmal weg ist. Und ich sehe es wie Du: schon ein, zwei Lieblingsübungen helfen mir beim entspannen! Und die Überwindung wird damit auch wieder geringer! LG

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