Warum gutes Karma wichtig ist für den Erfolg Deines Unternehmens

gutes Karma Mein bestes Jahr 2017 Businessbook
gutes Karma Mein bestes Jahr 2017 Businessbook

Also wenn die beiden kein gutes Karma ausstrahlen – wer dann?                                    Autorinnen Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen

 

Heute gibt es gutes Karma in Tür 7 #Karmakalender mit einer Blogparade-Buchrezension zu Mein bestes Jahr 2017. Dieses Jahr habe ich mir das Businesbook für selbständige Frauen ausgewählt, um mit mir und meinen Geschäftsideen für das kommende Jahr zu arbeiten.

Gutes Karma macht das Arbeitsbuch vor allem schon mal, weil es so beginnt: Beschäftige Dich mit Deinen Erfolgen im letzen Jahr. Zuerst denke ich, dass ich nicht so viel geschafft habe. Wie ich eben immer denke: Dies ist noch zu tun, das hast Du nicht geschafft. Und eben genau so eine Denke verbreitet kein gutes Karma. Wer sich selbst positiv betrachtet und fair seine Leistungen beurteilt, ermöglicht sich erfolgreich zu sein, ja beflügelt sich gerade in seinen Unternehmungen.

 

Gibt dir das Gefühl, viel geschafft zu haben

Setzt euch mal hin und probiert es aus. Überlegt Euch doch nicht immer nur, was ihr dieses Jahr nicht geschafft habt und was ihr deshalb nächstes Jahr alles schaffen wollt, oder schlimmer gar sollt. Auf diese Weise setze ich mich selbst unter Druck. Das will ich nicht mehr. Es tut gut sich hinzusetzen und einmal zu überlegen, was Dir dieses JAhr alles gut gelungen ist. Dieses Workbook hilft Dir dabei. Um das selbst auszuprobieren, kannst Du Dir hier die Übungen für den Rückblick 2016 herunterladen. Sie helfen ungemein dabei, zu entdecken, was überhaupt alles gut lief.

Mein bestes Jahr 2017 Businessbook Übung S. 12 – 13

Mein bestes Jahr 2017 Businessbook Übung S. 21

gutes Karma Mein bestes Jahr 2017 Businessbook

Schreib alles auf!

Und wer sich aufschreibt, was sie alles toll gemacht hat, findet plötzlich immer mehr. Richtig froh und stolz hat mich das Ausfüllen gemacht. Laut den Autorinnen Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen ist es auch ganz wichtig, die Erkenntnisse zu Papier zu bringen. Und ich finde, das stimmt. Es ist mir schon öfter aufgefallen, wie viel nachhaltiger ein Gedanke wird, wenn ich ihn ausschreibe. Irgendwie verankert er sich besser im Gehirn, oder mehr noch im Unterbewusstsein.

Also schreib Dir nur oft genug auf, was Du alles toll an Dir findest. Es hilft wirklich. Gute Worte schaffen gutes Karma! Ein zweiter positiver Nebeneffekt beim Niederschreiben der positiven Aspekte 2016 ist folgender: Plötzlich bemerkt man Dinge. Du siehst klarer Zusammenhänge zwischen den einzelnen Herzensthemen.

Ich habe z.B. das Problem, dass ich viele Themen leidenschaftlich gerne bearbeite. Ich bin Journalistin, freie Autorin und Redakteurin im Food- und Reisebereich. Dazu blogge ich für das Online-Magazin Mami rocks. 2016 habe ich meine ersten beiden Foto-Projekte veröffentlicht, auf die ich sehr stolz bin.

Bei der Rückschau habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit den eigenen Fotos sehr viel bedeutet. Eine Text-Botschaft in Bilder, in eine Bildersprache symbolhaft umzusetzen ist mein Ding. Da bin ich richtig gut. Ich verfüge über ein riesiges Foto-Archiv und finde darin so einiges, was sich zur Veröffentlichung eignet.

 

Herzenswünsche

Außerdem habe ich herausgefunden, was mein Herzenswunsch für 2017 ist. Ich will endlich meinen Roman schreiben. Das Thema gibt es schon, die Story steht in Ansätzen und alles liegt seit über einem Jahr herum. Dann kam mir der Blog dazwischen. Ich habe erkannt, dass aber nicht der Blog schuld am Aufschieben hat. Irgend etwas scheint mich am Loslegen zu hemmen. Was ist das? Habe ich Angst, dass das eine Nummer zu groß für mich ist? Fürchte ich mich davor, zu versagen? Für immer Klarheit zu haben, dass ich das nicht packe?

Ich sage mir nun dauert vor, dass ich das kann. Dass ich einfach anfangen muss. Als unmittelbare Konsequenz habe ich nach der Lektüre des Buches sofort meine Freundin angerufen. Mit der zusammen habe ich mir die Geschichte für diesen Roman ausgedacht. Nur leider ist sie nach Berlin gezogen. Wenn alles gut geht, kommt sie zu Weihnachten zu uns. Bis dahin ist also mein Ultimatum, das ich mir selbst gestellt habe. Bis dahin muss ich endlich das Manuskript in den Rechner eintippen. Damit ich ihr vorlesen kann, was ich schon geschrieben habe.

Nur so haben wir einen effektiven Start, in der kurzen Zeit des Wiedersehens. Wir haben ja ohnehin nur die Nächte, wenn die Kinder schlafen. Drückt mir die Daumen, Mädels, dass ich das nicht verpfusche. Halt, kein gutes Karma: positiv formulieren, Verena du bist die geborene Roman-Autorin und Du schreibst 2017 einen Bestseller. Affirmation „Schreib den Roman und sei erfolgreich!“

Mit Zahlen könnt ihr mich jagen

Wisst ihr welche Seiten noch leer sind in meinem Businessbook? Die mit den Zahlen. Da gibt es so Seiten, in denen man seinen Gewinn, seinen Umsatz usw. alles schön nach Quartalen geordnet eintragen soll. Ähmmm, also die sind noch weiß. Ich habe mir fest vorgenommen, da ein bisschen mehr dahinter zu sein. Denn ich bin in erster Linie impulsiv, emotional und entscheide aus dem Bauch heraus.

Ich weiß, dass solche Planzahlen ihre Berechtigung haben. Natürlich weiß ich auch, dass ich mich damit befassen sollte. Deshalb habe ich ja das Businessbook gewählt und nicht das andere. So würde ich bestimmt noch viel erfolgreicher sein, in dem was ich tue. Aber ich habe noch eine viel bessere Erkenntnis gehabt: Delegiere das, was du nicht kannst. Kein Mensch ist in allen Details begabt. Also suche ich mir 2017 Leute, die mit mir zusammenarbeiten können, in den Bereichen, in denen ich mich nicht tiefer einarbeiten will.

Außerdem habe ich noch etwas notiert: Ich möchte nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. So gewichte ich 2017 meine Anfragen. Ich werde nur das annehmen, was mich wirklich erfüllt oder das, was mir richtig leicht von der Hand geht. Guter Plan, oder?

 

Lebe Deine Marke

Das mit der Marke habe ich nie so richtig geblickt. Doch plötzlich habe ich eine Idee, was zu tun ist. Die Menschen wollen mit Menschen zu tun haben. Sie wollen gutes Karma und gute Energie spüren. Anzünden möchte ich sie mit meinen guten Ideen und meiner sprühenden Fantasie. Denn wenn ich von etwas begeistert bin, leuchtet eine helle Flamme.

Und ich möchte daher meine verschiedenen Baustellen näher um mich versammeln. Denn ich bin der Mittelpunkt all meiner Tätigkeiten. Ich bin das verbindende Element. Ich stehe im Zentrum. Daher baue ich jetzt Straßen und Verbindungen zwischen meinen einzelnen Talenten. Verbinde so Menschen miteinander und Ideen.

 

Noch mehr gutes Karmagutes Karma Mein bestes Jahr 2017 Businessbook

Gestern schrieb Petra Lehner und die Bergzauberin über ihre Erfahrung mit Mein Bestes Jahr. Heute sind mit mir dran Die Ordnungsexpertin, Dreamfinder-Coaching und Laufvernarrt mit dem Life & Work Book und der etwas andere, sehr inspirierende Mamablog Mama Berlin wie ich mit dem Businessbook. Heute Abend geht’s weiter mit Medizin und Yoga und morgen kommt Herzbauchwerk und Elke Jansen. Insgesamt haben über 70 Bloggerinnen bei dieser Aktion mitgemacht.
Hier ist mein Beitrag und meine Erfahrung aus dem letzten Jahr zum Life & Workbook Mein bestes Jahr 2016

 

8 Comments

  • Hallo Verena! Ich finde mich selbst sehr gut in deinem Artikel wieder. Mich selbst als Marke sehen? OOOh, dass ist doch nicht nötig… Meine Romane sollen doch für mich sprechen. Einen neues Buch schreiben? JAAA! Tausend Ideen blubbern hoch und ALLE wollen geschrieben werden! Aber da ist noch die letzte Novelle, die ich erst zweimal im Lektorat gelesen habe…
    Ich poste jeden Mittwoch meine Erfahrungen in Nettis Textküche auf Facebook. Für nächsten Mittwoch habe ich nach dem Lesen deines Blogs eine neue Idee, denn du hörst dich an, als wolltest du dein Buch mal so eben zwischen den Tagen schreiben. Ich habe im letzten Jahr ein Seminar mit Liane Dirks besucht und sie berichtete davon, dass sie nur zwei Stunden schreiben kann. Sie fragte mich, wie viel ich am Tag schaffe und ich kann auch nicht länger als zwei bis drei Stunden schreiben und das gleich morgens, wenn die Kinder aus dem Haus sind und alles ganz still um mich ist. Kreatives und gefühlsbetontes Schreiben bedeutet eine enorme Arbeit für dein Gehirn. Es verbraucht ja so schon achzig Prozent deiner aufgenommenen Energie. Wenn du es aber zu solch einer Höchstleistung anstachelst, dann tritt der ganze Rest in den Hintergrund. Außerdem kann dein Körper nicht unterscheiden, ob du jetzt eine Fantasie hast oder sich dine Gedanken um die Realität handeln. Dein Körper hält alles für bare Münze und reagiert darauf, mit Tränen oder Stresshormonen. Als ich Ex Terra geschrieben habe, mit den vielen gefräßigen Dinosauriern auf den Fersen meiner Protagonisten, da fühlte ich genauso die schmerzenden Lungen und die brennenden Waden meiner Romanhelden. Aber nur so kannst du deine Leser in deine Geschichte ziehen, nur wenn du selbst mit Haut und Haar in der Geschichte warst. Wenn du also merkst, nach einer Stunde geht nichts mehr und du wolltest doch mindestens dreißig Seiten heute Abend schreiben, dann mach dir bitte keine Vorwürfe. Kreatives, sinnliches Schreiben ist ein knochenharter Job. Ganz anders, als Posts oder Artikel zu verfassen. Aber er macht unglaublich viel Spass und wenn du dann irgendwann DEIN Buch in deinen Händen hälst, ist es unbeschreiblich schön!
    (Wenn du jetzt neugierig auf Ex Terra bist, bitte hier lesen: http://bucheckerchen.de/pages/bibliothek/ex-terra.php (;-)
    Ich wünsche dir für dein Buch vor allem Durchhaltevermögen!
    Alles Liebe, Anette

    • Verena sagt:

      Ich finde das sehr interessant, wsa du schreibst. Das ist nämlich genau mein Problem. Ich bin auch vormittags am kreativsten und die Zeit geht zum Geld verdienen im Home Office drauf. abends schaffe ich gar nichts mehr – eben so wie du schreibst. Wahrscheinlich ist das einzige realistische zur Umsetzung meines Ziels jeden Morgen zuerst eine Stunde am Roman zu arbeiten. Mehr ist zeitlich eh nicht drin. Danke für die Anregung!
      Ich kann sehr gut fühlen, was Du da beschreibst. Als ich angefangen habe die Charaktere zu entwickeln und die ersten Szenen zu entwerfen, war es so als würde ich sie nicht mehr allein lassen wollen. Ein ähnliches Gefühl, das ich kenne, wenn ich ein packendes Buch gelesen habe, und ich mir wünsche, dass die Personen daraus doch bitte weiterleben mögen. Es ist wirklich eine packende Arbeit das Spiel mit de Fantasie in Worte zu fassen.
      Einen lieben Gruß und bis bald mal im Netz, Verena

  • Julia Meder sagt:

    Liebe Verena, das mit dem alles aufschreiben kann ich nur unterstützen! Ich finde es, macht einen so großen Unterschied, wenn man die Dinge aufschreibt.
    Viel Erfolg bei dem Buch! Magst Du vielleicht noch ein bisschen was über das Genre erzählen oder etwas anderes über die Geschichte? Ich merke oft, dass es hilft, wenn man es anderen erzählt (und in diesem Fall ja auch wieder aufschreibt!)
    Viele Grüße, Julia

    • Verena sagt:

      Es wird ein Fantasy-Roman mit mehreren Zeit-Ebenen und die Wechsel richtig hinzubekommen ist auch das Vertrackte an der Sache. Zum Glück habe ich meine superkritische Freundin mit an Bord. Wenn die Weihnachten kommt, muss ich jetzt in die Pötte kommen. Ich habe mir schon überlegt, ob ich den Roman nicht als Fortsetzungsroman auf den Blog stelle – immer wenn ich ein Kapitel fertig habe. Aber ich weiß nicht so recht, ob das eine gute Idee ist!? Liebe Grüße, Verena

  • Hallo liebe Verena, ich finde es klasse, wie Du das Business-Book GENAU richtig genutzt hast – nämlich so, wie es für Dich passt. Und ich würde sagen, dass Du den Abschnitt zum Thema „Lebe Deine Marke“ voll vestanden hast 😉 Ganz liebe Grüße, Susanne

  • Heidi sagt:

    Danke für diesen wunderbaren Artikel! Ich habe mir das Businessbook jetzt auch gekauft und bin schon sehr gespannt, welche Erkenntnisse mich erwarten.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg, einen Packen Motivation und „Drive“ beim Buchschreiben!

    Herzlichst
    Heidi

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