Freitagslieblinge im Karmakalender #2

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Heute im 2. Türchen im Karmakalender gibt es ganz besondere Freitagslieblinge. Ich möchte jetzt nicht gleich wieder auf den gerade lieb gewonnen Rückblick auf die vergangene Woche verzichten. Daher habe ich mir übelegt, die Freitagslieblinge vier Wochen lang in meinen Adventskalender – Karmakalender zu integrieren.

Davor habe ich mir etwas besonderes für Euch ausgedacht. Als Inspiration der Woche habe ich heute alle Blogs, die sich viel Mühe gemacht haben, um für Ihre Leser Adventskalender zu erstellen. Konsum oder Nicht-Konsum, ich möchte hier alle Herausgeber von Blogger-Adventskalendern zum verlinken und empfehlen einladen.

Ein paar, die ich selber schon gesehen habe, verlinke ich Euch gleich hier: Liebling ich blogge jetzt,

Auch viele tolle Gewinne gibt es bei The birds new nest.

der große Blogger Adventskalender, eine Verlagsaktion mit Buchgewinnen in 24 Türchen auf 24 Blogs, hier Tür 1 vom Heldenhaushalt.

Die twitter-Aktion von Twitterern, die Geschenke für einen guten Zweck versteigern.

Das frühe Vogerl hat eine super Idee in Sachen Nachhaltigkeit gehabt und verlost jeden Tag Dinge, die bei ihr nie benützt werden.

Adventsspecial, ein Mama-Blogger-Adventskalender von tollen Bloggerinnen wie Laria Lara, Geborgen und Geliebt, Mamatized, Mamaz, Du und Dein Kind, Phinabelle, Raise and Shine (hoffe ich habe keine vergessen), hier das erste Türchen.

Ach und jetzt bin ich aber froh, Alaminja’s Blog hat eine tolle Linksammlung zusammen gestellt, denn es gibt wirklich viele Online-Blogger-Adventskalender zum Gewinnen.

Und hier gibt es noch die ultimative Liste von Mama notes, in der vor allem Elternblogger-Aktionen recherchiert sind.

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#bloggerbücheraufreisen – hach gibt es bei uns viele tolle Aktionen

Als Buch der Woche habe ich für Euch Patricia Cammaratas „Sehr gerne, Mama, du Arschbombe“ gelesen. der Titel hat mich gleich angesprochen, weil ich diesen Begriff mir auch mal eine Weile anhören musste. Das diese Phase vorbei ist, freut mich sehr…. Das Buch ist sehr lustig geschrieben. Ich habe herzlich gelacht und möchte es nun mit der Aktion #bloggerbücheraufreisen losschicken.

Also wer das Buch noch nicht kennt und auch ein paar amüsante Stunden damit haben möchte, schreibt mir einen Kommentar. Falls sich mehrere interessieren, lose ich halt aus.

 

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Kekse backen für Dummies

Als Rezept der Woche bin ich wieder etwas ratlos. Ich merke, dass ich gar nicht mehr zum Kochen komme. Dabei koche ich so gern, kochte einmal gern. Nun ja. Das hat mehrere Gründe. Neben der Zeit, die ich nicht habe, sind es oft die Kinder, die meine geliebten    exotischen Gerichte, wenig bis gar nicht zu schätzen wissen. Da verliere ich manchmal die Lust.

Wie ihr im Bild seht, sind die meisten unserer Dosen noch bzw. schon wieder leer…. Da wir immer noch bzw. schon wieder schwer am Kekse backen sind und die Hälfte bereits von der Weihnachtsmaus vertilgt sind, verlinke ich Euch hier mein Plätzchen-Rezept von letztem Jahr: abwechslungsreiche Weihnachtskekse für Dummies. Mit nur einem Grundrezept könnt ihr jede Menge unterschiedliche Sorten bekommen. Nur für den Fall, dass ihr auch so wenig Zeit habt wie ich.

Und nächste Woche fotografiere ich endlich mal das Essen, bevor wir es aufgegessen haben. Bei uns gab es nämlich am 1. Advent schon etwas besonderes: Mein Mann hat einen leckeren Schweinsbraten mit original fränkischen Kartoffelknödeln gemacht. Das war wirklich köstlich. Dazu gab es Salat mit fein geraspeltem Topinambur – dazu habe ich erst kürzlich gebloggt.

 

 

Mein schönster Moment mit den Kindern

Ihr werdet es nicht glauben, aber neben unseren Weihnachtsgeschichten, Adventsstimmung mit vielen Kerzen und den ersten Weihnachtsliedern, waren es die Hausaufgaben, die mich inspirieren. Es macht mir solche Freude zu sehen wie sie Fortschritte machen. Andererseits bringen mich die kleinen Lerner zur Weißglut. Denn alles, was die Lehrerin sagt, ist Gesetz bzw. ihre Auslegung. Wenn ich etwa sage, es ist kein Problem eine neue Zeile zu beginnen, wenn der Satz nicht reingepasst hat, ist es ein Drama. Lieber das Wort noch rechts hin gequetscht, als den Rat der Mama befolgt. Wenn ich sage, schreib das doch nochmal neu, wird garantiert radiert, bis das Papier fusselt. Wenn ich sage… nein, ich höre jetzt auf. Genauso schön ist das Lesen. Eine wahre Geduldsprobe: Ich habe das Gefühl, Kind weiß ganz genau, was da für ein Buchstabe steht, aber Kind genießt es Mama auf die Folter zu spannen und zu überlegen. Dabei schaut es weg und probiert alle paar Buchstaben durch, die sie schon gelernt haben. Aaargghhh, oder besser Ommmmm!

 

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Mein schönster Moment für mich

Außerdem waren wir Schlittschuh laufen. Das klappt jetzt schon richtig dolle und macht uns allen einen Riesenspaß. Ich fahre dann manchmal ganz schnell und für mich allein meine Kreise. Bewegung an der frischen Luft tut so gut.

Außerdem habe ich wieder viel regelmäßiger Yoga gemacht. Das macht mich stolz und gibt mir Kraft. Ich habe jetzt eine neue Strategie zur Überwindung des inneren Schweinhunds. Morgens fühle ich mich matt und faul. Ich gehe trotzdem hoch, ziehe meine Yogahose an. Dann setze ich mich auf die Matte, vor mir eine brennende Kerze. Ich sage mir: Du musst ja nichts anstrengendes tun. Setz dich hin und meditiere ein wenig. Da sitze ich im Schneidersitz, bis es mir ungemütlich wird. Dann rolle ich mich auf den Rücken in eine asana, die mir gut tut. Rasch fällt mir eine weitere Dehnung ein. Wie ich immer mehr spüre, dass mein Körper nach den Übungen verlangt. Wie sie mir gut tun! Ich spüre wie mein Körper die Dehnungen braucht – so mache ich langsam weiter. Dass ich mitten im Üben bin, plötzlich auch anstrengendere Sequenzen anhänge, gelingt so mühelos und nebenbei.

Für ein wenig mehr Selbstüberlistung plädiert Eure Verena.

Bei Berlin Mitte Mom findet ihr wie immer die Sammlung aller Freitagslieblinge.

 

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