Loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben – meine Freitagslieblinge

loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben

Loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben? Ja so ist das, meine Lieben. Diese Freitagslieblinge schreibe ich als Abschluss einer sehr anstrengenden Woche. Nachdem ich nun schon länger keine Zeit und Energie mehr hatte weder für WIB noch für die Freitagslieblinge – hier gibt es mehr – brauche ich gerade etwas zum loslassen.

loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben

Nachdem gerade beruflich und auch persönlich viel in Bewegung gerät brauche ich ein wenig Abstand. Denn über das schöne Mantra – loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben – lohnt es sich nachzudenken.

Dazu habe ich zwei passende Tweets für euch:

 

Likes und Gefallsucht

Ganz konkret muss ich mich gerade auch von der für mich einfach zu narzisstischen Social Media Kultur abwenden. Mir tut es schlichweg nicht gut, ständig irgend etwas zu posten nur um eine Präsenz zu zeigen, die ich gar nicht haben will. Es geht mir nicht um die meisten Herzchen, Sternchen oder Daumen. Ich fühle mich durch Social Media unter Druck gesetzt. Und ja genau, loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben, Leute! Das heißt für mich, dass ich keineswegs meinen geliebten Blog aufgeben möchte, das digitale Vernetzen und all die lieben Menschen, die ich auf diesem Wege, schon kennengelernt habe. Es heißt einfach nur Abstand.

Ich möchte abschalten können, ganz versinken im Hier und Jetzt, im Frühling. Daher waren meine schönsten Momente mit mir selbst auch die Stunden, die ich im Wald verbracht habe. Allein und mit Kindern.

loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben

 

Schönste Momente mit der Familie

Da ich wieder mal drei Tage weg war, genieße ich die gemeinsamen Ausflüge mit den Kindern sehr – hier auf dem Spielplatz bei der Oma. Auch dort waren wir wieder öfter. Der Frühling ist dort sehr schön und die tollen Dekorationen von meiner Mama inspirieren mich immer sehr selbst zu basteln.

 

loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben

 

Da gibt es noch eine coole Osterhasendeko von der Oma. Die hat auch schon ganz viele tolle Blümchen im Haus und im Garten. Eine weitere Freude ist, dass meine gesamte Familie jetzt ihre Gartenliebe entdeckt hat. Papa und Kinder haben gesät, als ich beim Arbeiten war, und gerade graben alle den Gemüsegarten um. Und das tollste: Ich bekomme ein Hochbeet!

 

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Mein liebstes Gericht diese Woche: Penne mit Pilzragout

Nachdem ich gezwungenermaßen wieder viel außer Haus essen musste,war es heute super entspannend, wieder selbst zu kochen. Es gab ganz normale Pasta, nämlich Penne mit Pilzragout und Brokkoli (für alle Kinder, die keine Pilze wollten – alle!)

Da ich haber nicht immer nur das essen möchte, was die Kinder mögen, koche ich schon mal getrennt. Die Pilzsauce geht so:

200 – 250 g Champignons braun oder weiß, 1 rote Zwiebel, Chili. Alles klein hacken. Zuerst die Zwiebel in Olivenöl anbraten. Dann die Pilze zugeben. Das Pilzragout schmeckt auch ohne Zwiebel oder mit Knoblauch. Alles köcheln lassen, bis es eine homogene Sauce geworden ist. Würzen nach Belieben. Ich mache nur etwas Salz und Chili dran. Brokkoli hat gut dazu geschmeckt.

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Mein liebster Roman diese Woche

Der Roman Nachtlilien von Siri Lindberg ist so spannend, dass ihr die 600 Seiten in ein paar Nächten durch habt. Dafür seid ihr dann zwar müde und übernächtigt, aber ihr träumt noch tagelang von den Abenteuern der Protagonistin Jerusha und ihrer wunderschönen Liebe zu Kiéran. Die Welt und die phantastischen Wesen, die Siri Lindberg mit ihrer bezaubernden Vorstellungskraft für ihre Romanfiguren erschafft ist intensiv und dicht. Ein Fantasy-Roman, der sich lohnt – ein richtig guter Schmöker.

Denn loslassen ist nicht das gleiche wie aufgeben muss ich mir nämlich auch in Sachen Roman immer wieder vorsagen. Und mich damit abfinden, dass das Geschichten schreiben erst einmal ein zeitaufwändiges Hobby bleibt. aber am Ball bleiben ist alles, nicht? Ein schönes Wochenende wünscht Euch Verena!

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