Werbung PaarBalance, das von mir persönlich ausprobierte Online-Paartherapiesystem, mit dem du allein oder mit Partner*in deine Liebe pflegen lernst.
Elternsein und trotzdem Paar bleiben, indem wir unsere Liebe pflegen. Können Paare ihre Beziehung pflegen, damit die Liebe auch noch nach Jahren lebendig bleibt? Das hört sich wunderbar an! Doch wie gelingt es wirklich, eine liebevolle, glückliche Beziehung zu führen? Und wenn ja, wie ist das zu schaffen mit all den Anforderungen als Familie und dem Alltagsstress? Heute möchte ich von meinen persönlichen Erfahrungen mit Paartherapie berichten. Das Beste vorab: Es funktioniert! Und zwar auch, wenn du das Programm zur Beziehungspflege allein durchführst.
Ein Perspektivenwechsel spielt hierbei eine große Rolle. Kannst du dich noch an die rosarote Brille erinnern, die Verliebte tragen? Alles schwarz zu sehen, macht nichts besser. Leichtigkeit, Humor und Freude gehen in langjährigen Beziehungen oft verloren. Doch genau wie ein Glas halb leer und halb voll sein kann, gibt es die Möglichkeit deine Beziehung künftig wieder positiver zu bewerten. Erinnere dich doch mal an all die guten und schönen Seiten deines Schatzes. Ein wertvoller Schatz, genau das!
Was bedeutet Beziehungspflege?
Zuerst einmal bedeutet Beziehungspflege ein gewisses Maß an Achtsamkeit. Worauf sollte ein Paar achten, damit die Liebenden sich nicht durch Alltagsstress und Elternpflichten, den steten Herausforderungen zwischen Familie und Job, voneinander entfernen? Wenn sie so viel Distanz und Abgründe entstehen lassen, dass die große Liebe womöglich kaputt geht?
Und was ist, wenn du das Gefühl hast, schon alles falsch gemacht zu haben, was man falsch machen kann? Was für Möglichkeiten gibt es dann noch? Das war für mich die zweite gute Nachricht, die mich von dem wissenschaftlich fundierten Konzept des Online-Coaching-Programms überzeugt hat.
Auch wenn du zu einer Paartherapie gehen willst, bei dem du ganz klassisch Sitzungen mit deinem Partner besuchst: Am Ende kommt es immer auf die praktische Umsetzung im Alltag an. Paartherapie fußt auf theoretischen Konzepten. Die große Herausforderung ist es, diese im Alltag und im Umgang miteinander, in Krisensituationen und in Augenblicken mit Konfliktpotential umzusetzen!
Und jetzt spanne ich dich nicht länger auf die Folter, sondern komme endlich zur zweiten guten Nachricht:
Es ist nicht zu spät! Fang endlich an, deine Liebe zu pflegen!
Hier kommt PaarBalance ins Spiel: All das theoretische Wissen nützt nichts, wenn es nicht geübt und über einen längeren Zeitraum gepflegt und angewandt wird. Das Online-Paartherapie-System bietet dazu die Möglichkeit. In Form von Hausaufgaben und Übungen gelingt es besser, dran zu bleiben. Dabei hilft auch, dass du das Coaching individuell und in kleinen Etappen durchführen kannst.
Es lohnt sich, die Übungen über einen längerne Zeitraum anzuwenden, denn bekanntlich braucht das Hirn Zeit, um neue Routinen zu etablieren.
Frappierend: Als ich damit angefangen habe, das neue Wissen anzuwenden, gab es eine unmittelbare Verbesserung in meiner Paarbeziehung. Eigentlich wusste ich es längst: Wenn ich nett bin, freundlich und offen auf Menschen zugehe, bekomme ich eine positive Resonanz von meinem Gegenüber.
Wissenschaftliche Erkenntnisse in der Paarforschung zu glücklichen Beziehungen
Die Paartherapeuten und wissenschaftliche Leiter von PaarBalance Dr. Judith Gastner und Prof. Dr. Ludwig Schindler arbeiten schon sehr lange in der Praxis mit dem Schwerpunkt Partnerschaft; Prof. Schindler mittlerweile seit fast 50 Jahren. Das hat mich in der Entscheidung, das Programm auszuprobieren sehr bestärkt, dass alles wissenschaftlich fundiert ist, mit Studien aus der Paartherapie-Forschung belegt und die beiden seit vielen Jahren Paare beraten.
„Leider machen wir bis heute die Erfahrung, dass viele Menschen sich erst sehr spät (oft: zu spät) Unterstützung holen – selbst wenn es schon eine ganze Weile nicht mehr gut in ihrer Beziehung läuft. Und je länger die Partnerschaft belastet ist, desto stärker entfremden sich beide Partner voneinander.“
Dr. Judith Gastner und Prof. Dr. Ludwig Schindler
Das ist schade, denn die Paarforschung hat die „Geheimnisse glücklicher Langzeitbeziehungen“ längst „gelüftet“. Paarforschung ist zwar ein verhältnismäßig ‚junges‘ Forschungsgebiet, aber doch über 50 Jahre, in denen die „Zutaten für eine stabile Partnerschaft“ systematisch untersucht wurden. Daher sind die DOs & DON’Ts gelingender Paarbeziehungen heute in der Theorie ziemlich genau bekannt.
Stichwort auf’s Beziehungskonto einzahlen…
Das ist eines der theoretischen Konzepte, das ich durch PaarBalance kennengelernt habe und ich dir hier kurz vorstelle: Stell dir deine Paarbeziehung wie ein Sparschwein vor. Wenn du die Liebe pflegst, deinen Schatz überraschst, Gutes tust, liebevolle Worte findest, Zeit für einander übrighabt, etwas tust, wovon du weißt, dass er*sie es sich wünscht, lächelst, zugewandt, zärtlich oder sinnlich bist, lädst du dein Beziehungskonto auf.
Faustregel: Mindestens fünfmal auf das Beziehungskonto einzahlen, erlaubt einmal vom Beziehungskonto abbuchen. Bei einem Streit oder einer Meinungsverschiedenheit wird vom Beziehungskonto abgebucht. Du siehst also, es braucht Zugewandtheit und Achtsamkeit, kleine Gesten und vielleicht auch mehr Gelassenheit gegenüber den „Marotten“ des anderen, die einen so oft so sehr nerven. Erst dann, wenn hier die Balance gehalten wird, bleibt eine Beziehung so stabil, dass sie eine Krise aushält.
Mit der Veränderung bei sich selbst beginnen
Mir helfen dieses und weitere Konzepte sehr, um meine Beziehung neu und liebevoller zu gestalten. Niemand muss das Rad dazu neu erfinden. Die Paarforschung gibt die theoretische Hilfestellung, die wir brauchen, um unser Glück festzuhalten und auszubauen. Und das gelingt ganz federleicht und freudvoll. Der moralische Zeigefinger kann weg.
Mit „du musst“ und Umerziehungs-Versuchen gerät man bloß in eine Sackgasse. Besser bei sich selbst anfangen. Denn das ist der einzige Mensch, den ich ändern kann. Das ist meine Erfahrung.
Viel Freude und Genuss von mehr Zweisamkeit, beim Beschenken, Dankbarsein und Liebe pflegen… Es lohnt sich!
