Ein selbstgemachter Apfelkuchen als Nachspeise

Erntezeit im Garten

Ein Apfelkuchen ist eine tolle Nachspeise für die Feiertage. Apfelkuchen erinnert nicht nur an Herbst- und Sommertage im Garten. Ein Apfelkuchen ist auch eine sehr praktische Nachspeise, denn am nächsten Tag hat die Familie auch noch was davon. Dann gibt es Apfelkuchen zum Frühstück, zum Beispiel zusammen mit Joghurt. Sehr lecker. Oder einfach nochmal als Dessert, wenn man keine Lust hat, imer zu nur Plätzchen und Kekse zu essen.

Erntezeit im Garten, Apfelkuchen

Die Äpfel im Bild sind aus unserem Garten. Es ist ein ganz alter Baum und ich würde gerne wissen, was das für eine Sorte ist. Kann mir da jemand weiter helfen? Danke!

Zutaten für den Apfelkuchen

400 g Dinkelmehl

1 TL Backpulver

200 g Haselnüsse oder gemahlene Mandeln

200 g pflanzliche Margarine (oder Butter oder Öl), am besten Zimmertemperatur

Erntezeit im Garten, Apfelkuchen

100 – 150 g Birkenzucker (oder ein anderes Süßungsmittel, je nach Geschmack auch mehr Zucker. Wir verwenden Süße sehr sparsam und am liebsten keinen Rohrzucker, sondern eine Alternative. Hier lest ihr mehr über Backen mit Zuckeralternativen).

3-4 Eier

ca 125 ml Pflanzenmilch bzw. nach Bedarf

1 großes Sieb voller Äpfel, am besten eine säuerliche (alte) Sorte, die sich gutz um Kochen und Backen eignet, zum Beispiel Boskoop, aber es gibt zahlreiche andere geeignete Sorten.

 

Zubereitung geschichteter Apfelkuchen

Für den Teigl schneidet ihr die Margarine in kleine Stücke und mixt sie mit den Eiern und der Zuckeralternative schaumig. Dann kommen Mehl, Nüsse, Backpulver und etwas Pflanzenmilch hinzu. Wenn ihr alles verrührt habt, könnt ihr je nach Konsistenz des Teiges nach und nach mehr von der Flüssigkeit hinzugeben. Der Teig sollte nicht zu zäh sein und sich gut von den Rührteilen des Mixers ablösen.

Dann füllt ihr den Teig in eine Springform und macht Euch ans Apfel schälen. Ich finde die Äpfel besser geschält für den Kuchen. Schält sie im Ganzen und schneidet dann am Kernhaus vorbei einen halben Apfel ab. Diesen legt ihr dann auf ein Schneidebrett und schneidet ihn in schmale Streifen. Dann könnt ihr den so geschnittenen Apfel direkt auf den Teig legen. Das macht ihr immer wieder mit neuen APfelteilen, so dass sich ein schönes Muster ergibt. Die Äpfel sinken in den Teig ein und der Kuchen wird dadurch sehr saftig.

Ich glaub das heißt Schicht-Apfelkuchen, oder? Jedenfalls ist es mein Lieblings-Apfelkuchen! Als nächstes schaltet ihr den Backofen auf 160 GRad Celsius und schiebt den Kuchen auf der mittleren Schiene hinein. Er dauert zwischen 40 Minuten und einer Stunde. Ich mache ab 40 Minuten Backzeit regelmäßig Tests mit einem Spieß. Damit schaue ich nach, ob noch Teig hängen bleibt, oder ob der kuchen schon fertig ist.

 

Mein regionales Weihnachts-Menü für die Feiertage

Wenn ihr mein regionales Fest-Menü nachkochen wollt, findet ihr hier die Rezepte für eine variable Topinambur-Kartoffelsuppe als Vorspeise und ein Hauptgericht mit heimischem Räucherfisch.

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