Abnehmen mit Yoga ist seit nun fast drei Wochen mein fester Vorsatz. Ich habe keine Lust eine Diät zu machen, denn die einzige, die ich in meinem Leben gemacht habe, hat leider langfristig gar nichts gebracht, obwohl das Aloe Vera-Getränk mir damals echt gut getan hat.

Abnehmen ohne Stress, aber motiviert und ziegerichtet
Ich bin einfach kein „Hungerhaken“ und esse viel zu gern, um Diäten auf Dauer toll finden. Dennoch möchte ich etwas für meine Gesundheit tun und habe, wie vielleicht so mancher auf Insta mitgekriegt hat, begonnen etwas für mich zu tun. Dazu war ich bei einem Gesundheitscheck beim Arzt, um meine Motivation zum Abnehmen mit Yoga noch zusätzlich zu erhöhen. Der meint, ich müsse mindestens vier Kilo abnehmen. Schaffen will ich das bis zum Sommer, ohne Druck, ohne Kalorientabellen und ohne Zeitplan. Das würde mir nämlich alles bloß wieder Stress bereiten. Und den will ich ja auch abbauen.
Ich esse, was ich will, versuche aber die Regeln aus dem Ayurveda für meine Konstitution so gut es geht, manchmal auch nur ansatzweise, zu berücksichtigen. Doch das wichtigste zum Erreichen meines Zieles: Ich lasse weitestgehend den Zucker weg. Ich esse zwar Rosinen und Datteln oder Grießbrei mit Zimtzucker aus Kokosblüten, süße beim Kuchen backen ebenfalls moderat Kokosblütensirup, verzichte aber auf weißen und Rohrzucker sowie auf Süßigkeiten. Die habe ich nämlich im Wechsel mit Chips abend sehr viel gegessen – zuviel. Ich bin guter Dinge, mit dieser Maßnahme mit Genuss weiter essen zu können und trotzdem abzunehmen. (Meine Jeans kneifen bereits nicht mehr! Wenn das mal kein positives Signal ist…)
Abnehmen mit Yoga und viel Bewegung
Ich habe in meinem Kalender jetzt bereits 18 Tage markiert, in denen ich meine Yoga-Praxis in Folge eingehalten habe. Auch wenn ich nicht jeden Tag das volle Programm geschafft habe – auf der Matte war ich immer. An Tagen, an denen ich mich nicht so fit fühlte, habe ich halt eher meditatives Yoga und entspannende Lieblings-Asanas geübt. War ich erst einmal auf der Matte, ging es dann schon.
Mein Vorsatz ist 100 Tage Yoga am Stück zu machen und zu sehen, wie und was sich in meinem Körper verändert und/oder bewegt. Ich berichte Euch in der nächsten Zeit – und auch, wenn ich mal einen Tag nicht schaffe, mache ich einfach am nächsten weiter. Das habe ich mir fest vorgenommen.
So hatte ich diese Woche jedenfalls jede Menge entspannter Momente mit mir selbst. Das Innehalten tut mir gut und hilft mir das Rushing Woman Dings mehr und mehr abzulegen.

Schöne Momente mit anderen
Heute war ich auch wieder in der Yogastunde und habe danach meine Yogalehrerin Moni Egger interviewt. Das war ein sehr interessantes und bereicherndes Gespräch, das ich demnächst zum Veröffentlichen aufschreibe. Noch mehr schöne Momente hatte ich diese Woche mit den Kindern.

Sie haben diese Woche ihr Füllfederfest gefeiert und ich habe mit ihnen einen tollen Schokokuchen für die Schule gebacken. Für uns zu hause haben wir dann auch gleich noch einen gebacken. Außerdem haben wir uns im Garten von der noch sehr zaghaften Frühlingssonne wärmen lassen und die kahlen Bäume mit Ostereiern behängt. Dabei haben wir auch endlich die ersten Krokus entdeckt.

Perfektes Buch zum Abnehmen mit Yoga
Passend zu meinen Abnehmen mit Yoga Plänen kam vom TRIAS Verlag ein Rezensionsexemplar des neuen Yoga-Buches von der Ernährungswissenschaftlerin Iris Lange-Fricke und der Yogalehrerin Nicole Reese. Es heißt Yoga Body und kombiniert Asanas und Rezepte. Gut gefällt mir, dass die Yoga-Übungen nach Wirkungen geordnet sind unter Themen wie Muskeln definieren, Detox, Bindegewebe straffen oder Stoffwechsel anregen. Obwohl ich ja meine eigene Praxis bereits habe und sehr intuitiv Übungen auf der Matte absolviere, macht es mir Spaß darin zu schmökern und Variationen der Asanas in mein Programm aufzunehmen.
Die vegetarischen Rezepte sind auch nicht zu aufwendig und lassen sich bestimmt gut in den Alltag einbauen. Es gibt Tipps und Vorschläge fürs Frühstück und für Snacks – fettreiche Nahrungsmittel und Zucker wird auch hier gemieden. Es gibt Smoothies und Bowls, kalte und warme Rezepte mit Haferflocken, Quinoa, Buchweizen, frischem Obst und viel Gemüse. Auch ich als Lakto-Intolerante finde da genügend passendes.
Spannend ist auch, dass bei den Rezepten immer vermerkt ist für was die Zutaten im Essen förderlich sind: also Muskeln, Bindegewebe, Detox oder Stoffwechsel.
Wer mehr frühlingshafte Freitagslieblinge schmökern will, kann das bei Berlin Mitte Mom.
Eure hoch motivierte Verena

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